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Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990
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Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 150 Seiten mit 186 Fotos und Abbildungen.Der Erfurter Autor Peter Schreiber - bekannt durch sein Buch die "Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989" - hat jetzt ein weiteres Buch geschrieben: "Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990"Die Publikation beginnt eine Büchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt.Neben der Historie der Kaseren, wir auch auf die hier stationierte Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt und auf die Offiziersschule II für Infanterie eingegangen.Schwerpunkt der Dokumentation ist aber das Mot. Schützenregiment 24 "John Schehr" und die Raketenabteilung 4 "Hugo Gräf".Der Autor schreibt im Vorwort:"Von zwei Autoren, die an der Geschichte "200 Jahre preußisch-deutsche Heeresgarnison Erfurt 1803-2003" seit mehreren Jahren arbeiten, wurde ich angesprochen - zur Mitarbeit für den Teil über die ehemalige NVA. Dies lehnte ich ab, da dieser Teil meines Lebens abgeschlossen war. Nach einiger Zeit und weiteren Gesprächen erklärte ich mich dann doch zur Mitarbeit bereit. Es erschien mir einleuchtend, dass es zweckmäßig ist, dies von einem Zeitzeugen erarbeiten zu lassen. Ausschließlich Unterlagen aus der Garnisonstadt sollten Verwendung finden. Dies erschwerte die Arbeit, die ich mit der Bereitschaft zur Mitarbeit, den Umfang völlig unterschätzt hatte. Das in Erinnerungen Gebliebene war unzureichend. Für den Abschnitt der Garnisonstadt Erfurt im Zeitraum 1948 bis 1990 gab es wenig Unterlagen.Es geht mir in erster Linie darum, einen Einblick in den zeitlichen Ablauf in den Kasernen der Stadt Erfurt wiederzugeben. Eine Bewertung habe ich bewusst nicht vorgenommen. Nach 25 Jahren der Wiedervereinigung wird oft, wenn es um die Geschichte der DDR oder der NVA geht, nur das Negative hervorgehoben. Wer sich anmaßt, eine Bewertung vorzunehmen, sollte alle Seiten "beleuchten". .."INHALTSVERZEICHNIS:Vorwort 4Quellenangaben 5Vorgeschichte 6Steiger-Kaserne 7Erinnerungen eines Offiziersschülers 1017. Juni 1953 18Artillerie- und Panzertechnische Schule Erfurt 20Offiziersschule II für Infanterie 24Mot. Schützenregiment 24 "John Schehr" 25Der Truppenteil wird 1961 durch den Kommandeur der 4. Mot. Schützendivision Generalmajor Ernst in der Steiger-Kaserne begrüßt 32Manöver "Oktobersturm" 3601.03.1967 wird dem Truppenteil der Ehrenname "John Schehr" verliehen 411972 Teilnahme am Manöver "Schild 72" in der CSSR 49Namensverleihung der Kaserne 54Truppenbesuch Delegation des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB 57Gemeinsame Truppenübung "Barriere 73" 61Bataillonsübung des I. Mot. Schützenbataillon 1974 67Die Regimentsübung 1977 begann auf dem TÜP Ohrdruf und endete im Raum Trusetal 75Katastropheneinsatz des Mot. Schützenregiments 24, vom 01. Februar bis 22. April 1979 791982 Lehrvorführung der Führungs- und Bergetechnik 8406. April 1983 UdSSR-Militärdelegation unter Leitung von Marschall Ustinow und Armeegeneral Heinz Hoffmann im Mot. Schützenregiment 24 915 Auflösung des Regimentes 99Raketenabteilung 4 "Hugo Gräf" 101Aufstellung in Bad Klosterlausnitz 102Umbenennung in Raketenabteilung 4 116Übergabe des Kasernenbereiches am 22.Oktober 1969, in der Steiger-Kaserne 122Mai 1974. Übergabe der neuen Technik 127Taktische Übung mit 1. Gefechtsstart mit "Luna-M" (FROG-7) 129Auszeichnungen mit dem Kampforden "Für Verdienste um Volk und Vaterland" in Silber. 141Verleihung des Traditionsnamen "Hugo Gräf" 143Die Auflösung der Raketenabteilung 4 145Belegung in der Steiger-Kaserne 146

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990
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Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990 ab 19.95 € als Taschenbuch: Mot. Schützenregiment 24 John Schehr Raketenabteilung 4 Hugo Gräf. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.05.2020
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Die HENNE-KASERNE in Erfurt 1950-1990
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Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 128 Seiten mit 220 Fotos und Abbildungen. Der Erfurter Autor Peter Schreiber - bekannt durch sein Buch die "Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989" und " Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990" - hat jetzt ein weiteres Buch geschrieben: "Die Henne-Kaserne in Erfurt 1950-1990" Die Publikation beginnt eine Buchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt. Neben der Historie der Kaserne gilt der Schwerpunkt der Dokumentation das Artillerieregiment 4 "Willi Bredel", Fla-Raketenregiment-4 "Hermann Danz", Geschosswerferabteilung 4 "Otto Franke", Funktechnisches Bataillon 51 "Paul Schäfer" INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort von Peter Rudolph. Oberst a. D. der NVA 4 Vorbemerkung 5 Henne-Kaserne 1950 6 Artillerieregiment 4 "Willi Bredel" 12 Aufstellung des Artillerieregimentes 12 13 Fla-Raketenregiment-4 "Hermann Danz" 64 Geschosswerferabteilung 4 "Otto Franke" 98 3. Instandsetzungskompanie / Instandsetzungsbataillon 4 109 Funktechnisches Bataillon 51 "Paul Schäfer" 114 Belegung der Henne-Kaserne um 1980 122 Quellenangaben 124 Biographie 125 Schlussbemerkungen 127

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Stand: 26.05.2020
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Die HENNE-KASERNE in Erfurt 1950-1990
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Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 128 Seiten mit 220 Fotos und Abbildungen. Der Erfurter Autor Peter Schreiber - bekannt durch sein Buch die "Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989" und " Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990" - hat jetzt ein weiteres Buch geschrieben: "Die Henne-Kaserne in Erfurt 1950-1990" Die Publikation beginnt eine Buchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt. Neben der Historie der Kaserne gilt der Schwerpunkt der Dokumentation das Artillerieregiment 4 "Willi Bredel", Fla-Raketenregiment-4 "Hermann Danz", Geschosswerferabteilung 4 "Otto Franke", Funktechnisches Bataillon 51 "Paul Schäfer" INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort von Peter Rudolph. Oberst a. D. der NVA 4 Vorbemerkung 5 Henne-Kaserne 1950 6 Artillerieregiment 4 "Willi Bredel" 12 Aufstellung des Artillerieregimentes 12 13 Fla-Raketenregiment-4 "Hermann Danz" 64 Geschosswerferabteilung 4 "Otto Franke" 98 3. Instandsetzungskompanie / Instandsetzungsbataillon 4 109 Funktechnisches Bataillon 51 "Paul Schäfer" 114 Belegung der Henne-Kaserne um 1980 122 Quellenangaben 124 Biographie 125 Schlussbemerkungen 127

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Stand: 26.05.2020
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Die LÖBERFELD-KASERNE in Erfurt 1952-1990
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Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 160 Seiten mit 204 Fotos und Abbildungen. Der Erfurter Autor Peter Schreiber - bekannt durch sein Buch die "Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989"; " Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990" und "Die Henne-Kaserne in Erfurt 1950-1990" Die Publikation beginnt eine Buchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt. Neben der Historie der Kaserne gilt der Schwerpunkt der Dokumentation die 4. Mot. Schützendivision Nachrichtenbataillon 4, "Wilhelm Liebknecht" Bataillon Chemische Abwehr 4 "Lothar Bolz"  Stabskompanie 4 Führungsbatterien Raketentruppen - Artillerie 4 - Truppenluftabwehr 4 INHALTSVERZEICHNIS: Belegung der Löberfeld-Kaserne 1952 Aufstellung der 4. Infanteriedivision Parade der Truppenteile der Garnison am 01. Mai 1958 auf dem Erfurter Domplatz Manöver Oktobersturm 1965 Letzte Truppenübung der Division "Turban 89" Eingliederung der Nationalen Volksarmee in die Bundeswehr Nachrichtenbataillon 4, "Wilhelm Liebknecht" Bataillon Chemische Abwehr 4 "Lothar Bolz" Stabskompanie 4 Die Führungsbatterie Chefs Raketentruppen und Artillerie 4 Die Führungsbatterie des Chefs Truppenluftabwehr 4 Belegungsplan der Löberfeld-Kaserne um 1985

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Die LÖBERFELD-KASERNE in Erfurt 1952-1990
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Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 160 Seiten mit 204 Fotos und Abbildungen. Der Erfurter Autor Peter Schreiber - bekannt durch sein Buch die "Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989"; " Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990" und "Die Henne-Kaserne in Erfurt 1950-1990" Die Publikation beginnt eine Buchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt. Neben der Historie der Kaserne gilt der Schwerpunkt der Dokumentation die 4. Mot. Schützendivision Nachrichtenbataillon 4, "Wilhelm Liebknecht" Bataillon Chemische Abwehr 4 "Lothar Bolz"  Stabskompanie 4 Führungsbatterien Raketentruppen - Artillerie 4 - Truppenluftabwehr 4 INHALTSVERZEICHNIS: Belegung der Löberfeld-Kaserne 1952 Aufstellung der 4. Infanteriedivision Parade der Truppenteile der Garnison am 01. Mai 1958 auf dem Erfurter Domplatz Manöver Oktobersturm 1965 Letzte Truppenübung der Division "Turban 89" Eingliederung der Nationalen Volksarmee in die Bundeswehr Nachrichtenbataillon 4, "Wilhelm Liebknecht" Bataillon Chemische Abwehr 4 "Lothar Bolz" Stabskompanie 4 Die Führungsbatterie Chefs Raketentruppen und Artillerie 4 Die Führungsbatterie des Chefs Truppenluftabwehr 4 Belegungsplan der Löberfeld-Kaserne um 1985

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Stand: 26.05.2020
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Briefe, die ins Zuchthaus führten
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George Orwell ließ grüßen 20. März 1959: Vor dem 1. Strafsenat des Bezirksgerichts Gera muß sich der neunzehnjährige Baldur Haase verantworten. Er ist angeklagt, die DDR durch "staatsgefährdende Propaganda und Hetze" angegriffen zu haben, indem er sich den Orwell-Roman "1984" aus Westdeutschland besorgte, ihn las und weiterverbreitete. Der Angeklagte wird zu drei Jahren und drei Monaten Zuchthaus verurteilt. Zuvor muß er während seiner zehnwöchigen Untersuchungshaft fast täglich die Stasi-Verhöre erdulden. Eingesperrt in eine winzige Zelle ohne sanitäre Einrichtungen und eingeschüchtert durch Drohungen und psychischen Druck, unterschreibt Haase Wunsch-Geständnisse, die sein Strafmaß erheblich erhöhen werden. Haases Geschichte beginnt im Jahr 1948, als er mit Eltern und Schwester aus Böhmen nach Thüringen gelangt. Die Heimatvertriebenen bauen sich in der DDR eine neue Existenz auf. Seine Schulzeit empfindet er als freizügig, politischen Drill ist er gewöhnt. Doch zunehmend sieht er das DDR-Regime kritischer. Durch Besuche im Westen wird er in der Meinung bestärkt, der DDR-Staat kontrolliere und unterdrücke seine Bürger. Während seiner Lehrzeit als Offsetdrucker nimmt er an einem Deutschlandtreffen der Arbeiterjugend in Erfurt teil. Dabei lernt er einen Jugendlichen aus Duisburg kennen. Bald entsteht ein reger Briefwechsel. In seinen Briefen macht er kein Hehl aus seiner negativen Einstellung zur DDR. Er ahnt nicht, daß bereits sein gesamter Postverkehr überwacht wird. Noch weniger kann er sich vorstellen, daß sein Schwager ihn bespitzelt, und Berichte an die Stasi liefert. Der bleibt auch nicht verborgen, daß sich inzwischen Orwells Roman "1984" in seinem Besitz befindet. Beim Vergleich der realen DDR-Verhältnisse mit Orwells Schilderungen im Buch wird sich Haase immer mehr der Unfreiheit bewusst, in der er lebt. Das Buch wird sein Verhängnis, in der DDR ist es als staatsfeindliches Hetzwerk eingestuft. Inzwischen fühlt sich Baldur Haase als heimlicher Widerstandskämpfer. Als ihn die Ahnung beschleicht, er könnte überwacht werden, hält er sich mit kritischen Äußerungen in seinen Briefen zurück. Da ist es bereits zu spät, am 13. Januar 1959 wird er in Leipzig verhaftet. Erst im Zuchthaus Waldheim erfährt Haase von Mithäftlingen das ganze Ausmaß der Überwachung des DDR-Staates. Aufgrund von Bemühungen seiner Eltern wird Baldur Haase nach zwei Jahren vorzeitig entlassen. Er beginnt ein neues Leben, angepasst und psychisch gebrochen. Bis zum Mauerfall dient er dem Staat ergeben im Kulturbereich. Sachlich und selbstkritisch erzählt der Autor sein Schicksal, das hier stellvertretend für viele politisch Verfolgte des DDR-Regimes steht. Das Buch arbeitet ein dunkles Kapitel der Geschichte der DDR auf. Die Erinnerungen werden von vielen Fotos des Autors und von Stasi-Dokumenten aus seiner persönlichen Akte angereichert.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Briefe, die ins Zuchthaus führten
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George Orwell ließ grüßen 20. März 1959: Vor dem 1. Strafsenat des Bezirksgerichts Gera muß sich der neunzehnjährige Baldur Haase verantworten. Er ist angeklagt, die DDR durch "staatsgefährdende Propaganda und Hetze" angegriffen zu haben, indem er sich den Orwell-Roman "1984" aus Westdeutschland besorgte, ihn las und weiterverbreitete. Der Angeklagte wird zu drei Jahren und drei Monaten Zuchthaus verurteilt. Zuvor muß er während seiner zehnwöchigen Untersuchungshaft fast täglich die Stasi-Verhöre erdulden. Eingesperrt in eine winzige Zelle ohne sanitäre Einrichtungen und eingeschüchtert durch Drohungen und psychischen Druck, unterschreibt Haase Wunsch-Geständnisse, die sein Strafmaß erheblich erhöhen werden. Haases Geschichte beginnt im Jahr 1948, als er mit Eltern und Schwester aus Böhmen nach Thüringen gelangt. Die Heimatvertriebenen bauen sich in der DDR eine neue Existenz auf. Seine Schulzeit empfindet er als freizügig, politischen Drill ist er gewöhnt. Doch zunehmend sieht er das DDR-Regime kritischer. Durch Besuche im Westen wird er in der Meinung bestärkt, der DDR-Staat kontrolliere und unterdrücke seine Bürger. Während seiner Lehrzeit als Offsetdrucker nimmt er an einem Deutschlandtreffen der Arbeiterjugend in Erfurt teil. Dabei lernt er einen Jugendlichen aus Duisburg kennen. Bald entsteht ein reger Briefwechsel. In seinen Briefen macht er kein Hehl aus seiner negativen Einstellung zur DDR. Er ahnt nicht, daß bereits sein gesamter Postverkehr überwacht wird. Noch weniger kann er sich vorstellen, daß sein Schwager ihn bespitzelt, und Berichte an die Stasi liefert. Der bleibt auch nicht verborgen, daß sich inzwischen Orwells Roman "1984" in seinem Besitz befindet. Beim Vergleich der realen DDR-Verhältnisse mit Orwells Schilderungen im Buch wird sich Haase immer mehr der Unfreiheit bewusst, in der er lebt. Das Buch wird sein Verhängnis, in der DDR ist es als staatsfeindliches Hetzwerk eingestuft. Inzwischen fühlt sich Baldur Haase als heimlicher Widerstandskämpfer. Als ihn die Ahnung beschleicht, er könnte überwacht werden, hält er sich mit kritischen Äußerungen in seinen Briefen zurück. Da ist es bereits zu spät, am 13. Januar 1959 wird er in Leipzig verhaftet. Erst im Zuchthaus Waldheim erfährt Haase von Mithäftlingen das ganze Ausmaß der Überwachung des DDR-Staates. Aufgrund von Bemühungen seiner Eltern wird Baldur Haase nach zwei Jahren vorzeitig entlassen. Er beginnt ein neues Leben, angepasst und psychisch gebrochen. Bis zum Mauerfall dient er dem Staat ergeben im Kulturbereich. Sachlich und selbstkritisch erzählt der Autor sein Schicksal, das hier stellvertretend für viele politisch Verfolgte des DDR-Regimes steht. Das Buch arbeitet ein dunkles Kapitel der Geschichte der DDR auf. Die Erinnerungen werden von vielen Fotos des Autors und von Stasi-Dokumenten aus seiner persönlichen Akte angereichert.

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Die HENNE-KASERNE in Erfurt 1950-1990
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Taschenbuch. Autor Peter Schreiber, 128 Seiten mit 220 Fotos und Abbildungen.Der Erfurter Autor Peter Schreiber – bekannt durch sein Buch die "Staatsjagden im Bezirk Erfurt 1971-1989" und „ Die Steiger-Kaserne in Erfurt 1948-1990“ – hat jetzt ein weiteres Buch geschrieben: "Die Henne-Kaserne in Erfurt 1950-1990"Die Publikation beginnt eine Buchreihe über die Geschichte der Garnisonstadt Erfurt.Neben der Historie der Kaserne gilt der Schwerpunkt der Dokumentation das Artillerieregiment 4 „Willi Bredel“, Fla-Raketenregiment-4 „Hermann Danz“, Geschosswerferabteilung 4 „Otto Franke“, Funktechnisches Bataillon 51 „Paul Schäfer“INHALTSVERZEICHNIS:Vorwort von Peter Rudolph. Oberst a. D. der NVA 4Vorbemerkung 5Henne-Kaserne 1950 6Artillerieregiment 4 „Willi Bredel“ 12Aufstellung des Artillerieregimentes 12 13Fla-Raketenregiment-4 „Hermann Danz“ 64Geschosswerferabteilung 4 „Otto Franke“ 983. Instandsetzungskompanie / Instandsetzungsbataillon 4 109Funktechnisches Bataillon 51 „Paul Schäfer“ 114Belegung der Henne-Kaserne um 1980 122Quellenangaben 124Biographie 125Schlussbemerkungen 127

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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