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Atlanta 1948/19 Wecker Quarz analog silbern lei...
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Titel: Atlanta 1948/19 Wecker Quarz analog silbern leise ohne Ticken mit Licht Snooze, Hersteller: ATLANTA, Herstellernummer: 1948/19, Rubrik: Uhr Wecker, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 16.07.2020
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Atlanta 1948/19 wecker quarz analog silbern lei...
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Hersteller: ATLANTA

Anbieter: Crowdfox
Stand: 16.07.2020
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Atlanta 1948/19 Wecker Quarz analog silbern lei...
40,90 € *
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Quarz-Wecker, Kunststoffgehäuse silberfarben, Repetition (Weckwiederholung), schleichende Sekunde (geräuscharm) silberfarben, Lichtfunktion, spezielle LED-Hintergrundbeleuchtung, Licht-Sensor (automatische Zifferblattbeleuchtung bei Nacht), arab

Anbieter: Rakuten
Stand: 16.07.2020
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Atlanta 1948/19 Wecker Quarz analog silbern lei...
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Quarz-Wecker, Kunststoffgehaeuse silberfarben, Repetition (Weckwiederholung), schleichende Sekunde (geraeuscharm) silberfarben, Lichtfunktion, spezielle LED-Hintergrundbeleuchtung, Licht-Sensor (automatische Zifferblattbeleuchtung bei Nacht), arabische Zahl

Anbieter: Rakuten
Stand: 16.07.2020
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LP Album
39,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Long-playing (LP) record albums are 33 rpm vinyl gramophone records (phonograph records), generally either 10 or 12 inches in diameter. They were first introduced in 1948, and served as a primary release format for recorded music until the compact disc began to significantly displace them by beginning of 1988. As of 2006, a renewed interest in vinyl has occurred and the demand for the medium has been on a steady increase yearly in niche markets. The long-playing record is an analog format. The digital recording of sound was only made practical by the technical advances in microprocessors and computing which occurred in the 1970s and 1980s.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
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Europäischer Rat und Ministerrat im politischen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Politikwissenschaft, Prof. Jürgen Hartmann), Veranstaltung: Das politische System der EU Frühjahrstrimester 2004, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wann auch immer man die Geburtstunde der Europäischen Integration und damit die der Europäischen Union ansetzt - sei es mit der Gründung der Zollunion zwischen den Benelux Ländern am 1. Januar 1948 oder der Unterzeichnung des Pariser Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) - die seither gemachten Fortschritte auf dem Weg der europäischen Integration oder gar Einheit sind beachtlich. Eines der deutlichsten Zeichen dieses Prozesses ist die Schaffung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zwischen zunächst zwölf Mitgliedstaaten der Union. Mit dem Abschluss der letzten Erweiterungsrunde am 01.05.2004 hat die Politik der EU nunmehr Einfluss auf über 470 Millionen Bürger in 25 Staaten. Analog zu ihrer demografischen und geografischen Erweiterung hat auch die politische Zusammenarbeit im Bereich der EU an Komplexität zugenommen. Zur Kontrolle und Verwaltung der vielfältigen zwischenstaatlichen Regime und supranationalen Aufgaben haben sich organische Strukturen herausgearbeitet, die denen eines modernen Staates nicht unähnlich sind. Trotz alledem ist die Europäische Union eines gewiss nicht: Ein Staat nach klassischem Verständnis. Es gibt keine europäische Regierung und keine Hauptstadt. Und dennoch besitzt sie eine Reihe von Institutionen und Einrichtungen, denen ihre Mitgliedsstaaten unter Aufgabe eines Teiles der nationalen Souveränität Kompetenzen übertragen. Die europäische Zusammenarbeit hat also die rein intergouvernementale Ebene längst verlassen. Auf europäischer Ebene geschaffene, für alle Länder der EU verbindliche Gesetze, Verordnungen und politische Richtlinien werden in den Mitgliedsstaaten umgesetzt und verdrängen demnach in Teilgebieten nationales Recht. Der Umfang dieses Machttransfers an die EU als supranationales Gebilde hat im Laufe der Zeit zugenommen und dürfte sich noch verstärken, beispielsweise im Bereich der Gemeinsamen Aussen- und Sicherheitspolitik (GASP), einer der Säulen der europäischen Integration. Vor diesem Hintergrund ist es nur logisch, dass alle Mitgliedsstaaten entsprechenden Einfluss bei Entscheidungen haben, welche die Politik der EU bestimmen. Dies spiegelt sich auch in der Zusammensetzung ihrer politischen Institutionen wider. In Gestalt des Ministerrates und des - institutionell lange strittigen - Europäische Rates wird das Gewicht der einzelnen Regierungen und Staatsoberhäupter in den politischen Prozess der EU eingebracht. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Die Beziehung zwischen der DDR und Griechenland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Sonstige Staaten, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die deutsch-griechischen Beziehungen im Spiegel der öffentlichen/medialen Wahrnehmung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wissenschaftlichen Untersuchungen des antiken Griechenlands erfahren seit vielen Jahrzehnten eine enorme Beachtung. Die Untersuchungen des modernen griechischen Staates werden demgegenüber als minder wichtig betrachtet, erfahren jedoch gerade in der gegenwärtigen schwierigen Lage Griechenlands eine verstärkte Aufmerksamkeit. Dies gilt analog den Untersuchungen zwischen den Beziehungen Griechenlands zu Deutschland. Stiefmütterlich wird hingegen die Nachkriegsbeziehung beider Staatenbehandelt, ganz besonders der bzgl. der ehemaligen DDR. Diese Arbeit setzt an dieser Stelle an und zielt darauf ab, die Grundlagen der späteren diplomatischen und nicht-diplomatischen Verhältnisse zwischen den beiden Staaten sowie ihrer kommunistischen Parteien, SED und KKE, aufzuzeigen. Dabei spielt die sog. Paidomazoma, dem Verschicken griechischer Kinder in sozialistische Länder, eine gewichtige Rolle, da im Zuge dessen eine erste Annährung des noch unter sowjetischer Besatzung stehenden Ostdeutschlands mit der im Bürgerkrieg befindlichen KP Griechenlands (KKE) erfolgte. Das schwere Schicksal der infolge des Paidomazoma verschickten Kinder geriet zu-nehmend in Vergessenheit. Wie sehr einige von ihnen darunter leiden musste, ver-deutlicht das nachstehende Zitat. Dem Nicht-Vergessen dieser Kinder soll diese Arbeit überdies ein stückweit beitragen. 'Als Kind des Paidomazoma fällt es mir nicht leicht, diesen Begriff in Zusammenhang mit jener historischen Episode gegen Ende des griechischen Bürgerkrieges, 1948/1949, da Tausende Kinder, zu denen auch ich gehörte, ihrer Heimat beraubt wurden, zu verwenden. Ich finde nicht das richtige Wort für dieses dramatische Erlebnis, einen anderen, passenderen Ausdruck für unseren - Weggang aus Griechenland. Ich frage mich: Haben wir Kinder damals Griechenland verlassen, sind wir irgendwohin übergesiedelt, hat man uns verschleppt, aufgelesen und weggebracht, oder gingen wir, was für ein Unsinn, freiwillig in die Emigration?' (Gekas 2006: 2)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Europäischer Rat und Ministerrat im politischen...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Politikwissenschaft, Prof. Jürgen Hartmann), Veranstaltung: Das politische System der EU Frühjahrstrimester 2004, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wann auch immer man die Geburtstunde der Europäischen Integration und damit die der Europäischen Union ansetzt - sei es mit der Gründung der Zollunion zwischen den Benelux Ländern am 1. Januar 1948 oder der Unterzeichnung des Pariser Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) - die seither gemachten Fortschritte auf dem Weg der europäischen Integration oder gar Einheit sind beachtlich. Eines der deutlichsten Zeichen dieses Prozesses ist die Schaffung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zwischen zunächst zwölf Mitgliedstaaten der Union. Mit dem Abschluss der letzten Erweiterungsrunde am 01.05.2004 hat die Politik der EU nunmehr Einfluss auf über 470 Millionen Bürger in 25 Staaten. Analog zu ihrer demografischen und geografischen Erweiterung hat auch die politische Zusammenarbeit im Bereich der EU an Komplexität zugenommen. Zur Kontrolle und Verwaltung der vielfältigen zwischenstaatlichen Regime und supranationalen Aufgaben haben sich organische Strukturen herausgearbeitet, die denen eines modernen Staates nicht unähnlich sind. Trotz alledem ist die Europäische Union eines gewiss nicht: Ein Staat nach klassischem Verständnis. Es gibt keine europäische Regierung und keine Hauptstadt. Und dennoch besitzt sie eine Reihe von Institutionen und Einrichtungen, denen ihre Mitgliedsstaaten unter Aufgabe eines Teiles der nationalen Souveränität Kompetenzen übertragen. Die europäische Zusammenarbeit hat also die rein intergouvernementale Ebene längst verlassen. Auf europäischer Ebene geschaffene, für alle Länder der EU verbindliche Gesetze, Verordnungen und politische Richtlinien werden in den Mitgliedsstaaten umgesetzt und verdrängen demnach in Teilgebieten nationales Recht. Der Umfang dieses Machttransfers an die EU als supranationales Gebilde hat im Laufe der Zeit zugenommen und dürfte sich noch verstärken, beispielsweise im Bereich der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP), einer der Säulen der europäischen Integration. Vor diesem Hintergrund ist es nur logisch, dass alle Mitgliedsstaaten entsprechenden Einfluss bei Entscheidungen haben, welche die Politik der EU bestimmen. Dies spiegelt sich auch in der Zusammensetzung ihrer politischen Institutionen wider. In Gestalt des Ministerrates und des - institutionell lange strittigen - Europäische Rates wird das Gewicht der einzelnen Regierungen und Staatsoberhäupter in den politischen Prozess der EU eingebracht. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.07.2020
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Die Beziehung zwischen der DDR und Griechenland
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Sonstige Staaten, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die deutsch-griechischen Beziehungen im Spiegel der öffentlichen/medialen Wahrnehmung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wissenschaftlichen Untersuchungen des antiken Griechenlands erfahren seit vielen Jahrzehnten eine enorme Beachtung. Die Untersuchungen des modernen griechischen Staates werden demgegenüber als minder wichtig betrachtet, erfahren jedoch gerade in der gegenwärtigen schwierigen Lage Griechenlands eine verstärkte Aufmerksamkeit. Dies gilt analog den Untersuchungen zwischen den Beziehungen Griechenlands zu Deutschland. Stiefmütterlich wird hingegen die Nachkriegsbeziehung beider Staatenbehandelt, ganz besonders der bzgl. der ehemaligen DDR. Diese Arbeit setzt an dieser Stelle an und zielt darauf ab, die Grundlagen der späteren diplomatischen und nicht-diplomatischen Verhältnisse zwischen den beiden Staaten sowie ihrer kommunistischen Parteien, SED und KKE, aufzuzeigen. Dabei spielt die sog. Paidomazoma, dem Verschicken griechischer Kinder in sozialistische Länder, eine gewichtige Rolle, da im Zuge dessen eine erste Annährung des noch unter sowjetischer Besatzung stehenden Ostdeutschlands mit der im Bürgerkrieg befindlichen KP Griechenlands (KKE) erfolgte. Das schwere Schicksal der infolge des Paidomazoma verschickten Kinder geriet zu-nehmend in Vergessenheit. Wie sehr einige von ihnen darunter leiden musste, ver-deutlicht das nachstehende Zitat. Dem Nicht-Vergessen dieser Kinder soll diese Arbeit überdies ein stückweit beitragen. 'Als Kind des Paidomazoma fällt es mir nicht leicht, diesen Begriff in Zusammenhang mit jener historischen Episode gegen Ende des griechischen Bürgerkrieges, 1948/1949, da Tausende Kinder, zu denen auch ich gehörte, ihrer Heimat beraubt wurden, zu verwenden. Ich finde nicht das richtige Wort für dieses dramatische Erlebnis, einen anderen, passenderen Ausdruck für unseren - Weggang aus Griechenland. Ich frage mich: Haben wir Kinder damals Griechenland verlassen, sind wir irgendwohin übergesiedelt, hat man uns verschleppt, aufgelesen und weggebracht, oder gingen wir, was für ein Unsinn, freiwillig in die Emigration?' (Gekas 2006: 2)

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